Stoffwindeln vs. Einwegwindeln - Der große Vergleich

Für viele Eltern ist die Abwägung „Stoffwindel vs. Einwegwindel“ eine ähnliche Glaubensfrage wie das Stillen. Es gibt Verfechter und Kritiker für beide Seiten. Um eine Entscheidung darüber zu treffen, wer das Duell der Popo-Bedeckung für das jeweilige Eltern-Kind-Paar gewinnt oder verliert, liefert dieser Beitrag einige wichtige Hinweise und Tipps zur Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile.

Bevor es darum gehen soll, Eltern die Kernfakten im Vergleich Stoffwindeln vs. Einwegwindeln darzustellen, muss erklärt werden, warum der Komfortfaktor für die Eltern (!) nahezu unberücksichtigt bleiben kann:

Zunächst sind die Kinder erst noch so klein und zerbrechlich, dann werden sie agil und wollen nicht mehr ruhig liegen bleiben. An beide Formen des Wickelns – mit Stoffwindeln und mit Einwegwindeln – muss man sich gewöhnen.

Stoffwindel

Unterstellt man diese Eingewöhnungsphase, kann der Komfortfaktor nur noch schwerlich beim Direktvergleich Stoffwindeln vs. Einwegwindeln thematisiert werden. Einen kleinen Vorteil bieten Stoffwindeln den Kindern, die „breit“ gewickelt werden müssen, um Hüftschäden vorzubeugen.

Das müssen Eltern über Stoffwindeln wissen

Wer möchte, kann Stoffwindeln an vielerlei Stellen zu den erklärten Siegern im Windelvergleich küren. Zu diesem Schluss könnten Eltern kommen, die die Berichte von erklärten Stoffwindel-Fans lesen oder sich selbst von der natürlichen Windelvariante überzeugen ließen. 

Doch was spricht wirklich für waschbare Windeln? Eine Abwägung sollten alle Eltern für sich selbst treffen. Die folgende Auflistung informiert lediglich über die Kernfakten zu Stoffwindeln.

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Das müssen Eltern über Einwegwindeln wissen

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Auch hier handelt es sich am Ende, wie so oft im Leben, um eine subjektive Entscheidung. Was praktisch für die einen Eltern ist, verursacht anderen Elternteilen vielleicht Probleme. Außerdem verträgt nicht jeder zarte Babypo alle Materialien und Stoffe gleich gut. Experimentierfreude ist also angebracht. Wichtig ist nur, dass, wenn man sich einmal entschieden hat und weiß was Mama, Papa und dem Nachwuchs gut tut, an dieser Entscheidung festgehalten wird.